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Am Sonntag ist es soweit, wenn zum 135. Mal die besten vierjährigen Traber um das traditionsreiche blaue Band kämpfen. Dieser ansonsten jährlich im Juni ausgetragene Renntag zählt zu den traditionsreichsten Sportveranstaltungen in ganz Österreich. Nur einmal in seiner Karriere hat ein österreichischer Traber die Möglichkeit dieses mit 50.000 € dotierte Rennen zu gewinnen.

Gänzlich ohne Zuschauer hätte dieses Jahreshighlight des österreichischen Trabrennsports im Juni auskommen müssen und wurde deshalb verschoben. Doch auch der neue Termin stellte den Wiener Trabrennverein als Veranstalter vor große Herausforderungen. So war wenige Tage vor dem Event aufgrund einer kurzfristigen Änderung der COVID19-Verordnung noch nicht klar, ob wie geplant 1.000 Besucher vor Ort zugelassen werden. Am Freitag dann die gute Nachricht – die Genehmigung für die 1.000 Besucher wurde von den Behörden erteilt. Wer vor Ort dabei sein möchte und noch keinen Platz reserviert hat, sollte die Reservierung schnellstmöglich bis Samstag 18 Uhr nachholen. Bitte beachten Sie beim Besuch die besonderen Hinweise für den Renntag.

Sportlich steht jedenfalls ein hochspannendes 135. Österreichisches Traber-Derby powered by Viertel Zwei bevor. Insgesamt 15 Pferde und Fahrer kämpfen über 2.600 Meter um den Sieg, wobei ein Trio heraussticht. Mit der Nr. 1 geht der von Rudi Haller in Bayern vorbereitete Italiano KP an den Start, der vier seiner fünf Jahresstarts in sehr guter Haltung gewann. Sein härtester Widersacher ist der von Position 2 startende Catch me if you can mit Franz Konlechner. Der Hengst zeigte bei den Vorbereitungsrennen trotz schlechter Rennverläufe ein immenses Laufvermögen. Eine nicht ganz so gute Ausgangsposition hat der letztjährige Jahrgangsprimus Diamant Venus mit Wolfgang Ruth. Der bisher gewinnreichste Vierjährige muss das Rennen mit der äußersten Startnummer 8 aus der ersten Startreihe in Angriff nehmen und von dort aus seine Chance suchen. In unserer Präsentation der Derby-Starter finden Sie ausführliche Informationen zu sämtlichen Startern.

Im großen Preis der ÜBZERT der BFBU starten darüber hinaus die fünfjährigen Traber des Landes gegeneinander. Favoritin ist hier die achtfache Saisonsiegerin Tirana, die das Rennen mit ihrem Besitzer Josef Maier bestreitet. Die Amateure tragen an diesem Tag mit dem Hermann-Holzwarth Gedenkrennen ihr Derby aus und für die Kids steht das Mini-Traber-Derby am Programm. Insgesamt gelangen zwölf Rennen zur Austragung. Beginn ist um 13:30 Uhr mit den Mini-Trabern, ab 14 Uhr starten die Rennen der Profis und Amateure.

Unterstützen Sie den Trabrennsport mit Ihrer Wette! Als zusätzliche Wettanreize gibt es erneut die hohe Auszahlungsgarantie von 7.500 Euro in der Super 76-Wette (Rennen 3 – 7). Darüber hinaus stehen folgende Auszahlungsgarantien und Jackpots bereit:

  • Siegwette Auszahlungsgarantie 1.500 Euro (1. Rennen)
  • Siegwette Auszahlungsgarantie 1.500 Euro (2. Rennen)
  • Viererwette Auszahlungsgarantie 2.500 Euro (7. Rennen – Traber-Derby)
  • Siegwette-Jackpot 1.000 Euro (7. Rennen – Traber-Derby)
  • Viererwette-Jackpot 869 Euro (9. Rennen – Großer Preis der ÜBZERT der BFBU - Präsidentenpreis)
  • Super-Finish-Wette Auszahlungsgarantie 1.500 Euro (Rennen 9-12)

Zudem gibt es am Derby-Renntag ein Wett-Championat in Zusammenarbeit mit www.trotto.de, bei dem ein Preisgeld von mindestens 1.200 Euro ausgespielt wird. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis Sonntag (04.10.), 10.00 Uhr unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Mail an.

Wer nicht vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit die Rennen über den Internet-Livestream unter www.krieau.at zu sehen. Für Ihre Wetten stehen Ihnen für diesen Fall unsere Online-Wettpartner zur Verfügung. Nutzen Sie hier vor allem unseren Partner www.trotto.de, der uns gerade in der Corona-Zeit unterstützt, sowie, www.pferdewetten.de den Sponsor unseres Startautos.

Auch in den folgenden Admiral-Sportsbars können Sie die Rennen live verfolgen und bewetten:

  • Admiral Sportsbar Prater, Perspektivstraße 141, 1020 Wien
  • Admiral Sportsbar Ascot, Invalidenstraße 9, 1030 Wien
  • Admiral Sportsbar Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof 1, 1100 Wien
  • Admiral Sportsbar Vösendorf, Konsumstraße 6, 2331 Vösendorf
  • Admiral Sportsbar Leobersdorf, Europastraße 5, 2544 Leobersdorf

Alle Informationen zum Renntag inkl. der Kurzversion des Krieau Magazins finden Sie hier. Das komplette Magazin mit einer umfassenden Derby-Vorschau erhalten Sie beim Info-Point in der Krieau, im Krieauer Beis'l sowie in zahlreichen Trafiken.

Wir freuen uns auf einen spannenden Derby-Renntag 2020 und wünschen viel Erfolg beim Abschluss Ihrer Wetten!

Hier die Experteneinschätzungen zu den Rennen von Alexander Sokol:

1.Rennen – 2100 Meter (Autostart) – Startzeit: 14:00

Dragon Darche (7)
zollte beim letzten Antreten dem Rennverlauf in zweiter Spur nach einem ersten Kilometer von ca. 1:11,0 Tribut und landete nur im geschlagenen Feld, gewann davor jedoch drei Mal in sehenswerten Stil womit er diesmal mit nicht soviel Gegenwehr wohl den vierten Jahreszähler holen sollte. Dennoch sind die beiden Stuten aus dem Lot von Sabine Jackson bzw. Alfons Müller mit I Love You Darling (3), der Gewinnerin des Championats der Fünf- und Sechsjährigen, und Mon Cherrie Venus (4) nicht zu unterschätzen. I Love You Darling (3) kann von einem zügigen Tempo bei passender Lage profitieren um wie zuletzt im Speed zu triumphieren. Mon Cherrie Venus (4) wird als sehr schnelle Beginnerin wohl die Lage hinter dem Favoriten nutzen wollen um bei rechtzeitig freier Fahrt diesen im Einlauf womöglich noch zu stellen. Auf Freeman Venus (9), der im Championat der Fünf- und Sechsjährigen zwischen den beiden Stuten gelandet ist, sollte man ebenfalls zumindest um die weiteren Wettarten Rücksicht nehmen. In Sachen Sieg wird es für den zuletzt vor zwei Jahren im Flieger-Derby triumphierenden Light Kronos-Sohn sehr schwer, ein Platzgeld liegt jedoch in Reichweite. Eagle’s Flight (1) läuft in überragender Form, ist gegen diese „Kracher“ jedoch ebenso im besten Fall ein Platzanwärter. Rolando Venus (8) wird aus der zweiten Reihe antretend alles optimal benötigen, kann aber von einem schnellen Rennen profitieren um wie zuletzt ein kleines Geld mitzunehmen. Mentor Venus (6) zeigte heuer schon starke Leistungen, die Startnummer und die doch sehr gute Konkurrenz lassen aber auch im Idealfall wohl nur eine kleine Prämie in dieser Prüfung zu. Rebound (5) ist mit dem 25-fachen österreichischen Staatsmeister Gerhard Mayr natürlich nicht komplett chancenlos, jedoch ist er an den letzten Leistungen im Sulky gemessen einer der Aussenseiter. Eine kaum lösbare Aufgabe scheint es für Blättermann (2) zu sein, der zwar zuletzt ein kleines Geld holen konnte, in dieser Gesellschaft auf einen Rang in der ersten Hälfte der Ergebnisliste jedoch nur schwer vorstellbar ist.

Dragon Darche (7) – I Love You Darling (3) – Mon Cherrie Venus (4)

Einschätzung: 7-3-4-9-1-8-6-5-2


2.Rennen – 1600 Meter (Autostart) – Startzeit: 14:25

Zofran de Gleris (6)
siegte bei seinem Österreich-Debüt in feiner Manier und zeigte beim zweiten Platz über die heutige Distanz in Berlin-Mariendorf in hoher 12er-Zeit eine überragende Vorstellung, womit er hier als klarer Favorit an den Ablauf kommt. Power BMG (3) scheint vom Papier her ein wenig ausser Form gekommen zu sein, jedoch ist er in der mittlerweilen schon höheren Gewinnklasse doch auch vom Rennverlauf abhängig, mit Sicherheit aber auf der Sprintstrecke deutlich besser aufgehoben als über die Mitteldistanz, womit er hier eine sehr gute Rolle spielen sollte. Folies Bergère (2) läuft eine überragende Saison und landete zuletzt immer wieder gegen meist starke Gegner in den Platzierungen (Zweiter oder Dritter). Beim ersten Aufeinandertreffen mit Zofran de Gleris in Baden war er auf Grund eines ausgiebigen Fehlers in der Startphase um den Sieg chancenlos, und auch diesmal wird es nicht einfach werden den Italiener in die Knie zu zwingen, ist doch Folie Bergère auf längeren Wegstrecken besser aufgehoben. Cok Jet Venus (8) ist in dieser Prüfung nicht so schlecht untergekommen, war er doch bei nahezu allen Jahresstarts gegen Pferde höherer Gewinnklasse angetreten. Nachteil sind allerdings der Startplatz in der zweiten Reihe sowie die fast siebenmonatige Startpause, womit er nicht leicht einzuschätzen ist aber bei optimalen Verlauf doch weit vorne zu finden sein sollte. JS Tolstoy (5) könnte von einer „Tempobolzerei“ profitieren, um bei passender Lage unterwegs im Speed zumindest um ein Platzgeld zu kämpfen. Royal Roc (7) hat mit der äussersten Nummer in dieser Prüfung eine schwere Aufgabe vor sich, muss man doch das Feld mit hoher Wahrscheinlichkeit von hinten aufrollen, sodass er nur um eine kleinere Prämie wird eingreifen können. Opal Venus (1) ist mit seinem guten Antritt und der daher optimalen Startnummer nicht ganz chancenlos, trifft jedoch auf wohl zu starke Konkurrenz um hier ganz vorne landen zu können. Gallanatics (4) ist in ihren letzten zwei Rennsaisonen überhaupt nicht auf Touren gekommen und an Hand dieser Vorstellungen krasse Aussenseiterin.

Zofran de Gleris (6) – Power BMG (3) – Folies Bergère (2)

Einschätzung: 6-3-2-8-5-7-1-4


3.Rennen – 2600 Meter (Autostart) – Startzeit: 14:55

In der Derby-Entlastung sieht man ein sehr kleines Feld, jedoch gibt es dennoch vier Pferde mit Chance auf die höchste Prämie des Rennens. Allen voran natürlich die Stuten-Derby Fünfte und ansonsten bei sechs Starts fünf Mal siegreiche Power Mariechen (6), die bei einem überlegenen Erfolg in Wels gezeigt hat dass die Distanz in dieser Prüfung wohl kein Hindernis darstellen wird. Xaver Venus (5) fühlt sich auf dem Krieauer Geläuf deutlich wohler als in Baden, wo er vor allem in den engen Bögen erhebliche Schwierigkeiten hatte. Mit Rang zwei und wieder besserer kämpferischer Leistung, ist er bei idealen Rennverlauf durchaus ein ernstzunehmender Gegner für die Favoritin. Im direkten Duell mit Xaver Venus steht es für Voldemort Venus (7) 1:1 an Siegen, womit auch er seine Möglichkeiten auf einen Erfolg in dieser „Entlastung“ haben sollte. Jedoch ist er sicherlich auf kürzeren Distanzen besser aufgehoben, womit für den dritten Jahressieg alles passend ablaufen müsste. Follow my Dreams (3) ist am ersten Blick mit Sicherheit keiner der Favoriten, zeigte vereinzelt aber schon enormes Laufvermögen an. Ist er einmal voll bei der Sache und fehlerfrei unterwegs, kann er auf Grund seiner schnellen Gänge alle schlagen. Elegance (4) ist vom Aussenseiter-Trio wohl jene mit der noch besten Chance auf eine der besseren Prämien, wird realistisch gesehen aber dennoch nur um etwas das vierte bzw. fünfte Geld laufen. Black Rocket (2) und auch Valentina O (1) sind nicht nur wegen des Formenbildes krasse Aussenseiter, sondern wird die Wegstrecke für die beiden Pferde ebenfalls nicht ideal sein.

Power Mariechen (6) – Xaver Venus (5) – Voldemort Venus (7)

Einschätzung: 6-5-7-3-4-2-1


4.Rennen – 2100 Meter (Autostart) – Startzeit: 15:20

Kurt Cobain (5)
holte nach davor schon starken Vorstellungen endlich seinen ersten Österreich-Sieg und galt davor schon in einem ähnlich besetzten Bänderstartbewerb als Favorit, womit er mit besten Chancen auf einen weiteren Erfolg ins Rennen geht. Joyride Venus (7) zeigte sich mit dem Ehrenplatz wieder an und kann diesmal aus der ersten Startreihe bei günstiger Lage unterwegs zum ersten Jahressieg gelangen. Domingo SR (3) lieferte heuer sehr unterschiedliche Leistungen ab, gefiel mit Rang vier zuletzt nach aufwendigen Rennverlauf in zweiter Spur ohne Führpferd recht gut und läuft zudem in der Krieau seine besten Rennen, womit auch er zum engeren Favoritenkreis zu zählen ist. Mit den beiden starken Speedleistungen und den Rängen vier bzw. drei, zeigte sich Mister Bemms (4) nach doch längerer Durststrecke wieder so stark bei seinen ersten drei Jahresstarts, wo er immer unter den ersten Drei zu finden war. Findet er einen optimalen Rennverlauf vor, kann er diesmal vielleicht sogar eine noch bessere Rolle spielen. Keystone Venus (9) und MS Zeus (10) landeten vor zwei Wochen knapp beieinander und konnten heuer jeweils schon ein Rennen holen. Jedoch benötigen diese beiden Pferden ein wenig Rennglück um aus der zweiten Reihe antretend wie zuletzt in den Top-3 zu landen. Pablo Mo (1) verfügt nicht mehr über das Leistungsvolumen alter Tage, ist in dieser Prüfung aber nicht so schlecht untergekommen um mit der innersten Startnummer für eine Überraschung sorgen zu können. Fiesta Venus (8) hingegen muss von ganz aussen versuchen eine gute Lage zu finden, wird dann aber wohl auch nur um ein kleines Geld mitmischen können. Sweet Venus (6) hat kein aufregendes Formenbild zur Hand, ist bei fehlerfreiem Rennen jedoch ebenso ein Kandidat mit Überraschungspotenzial. Pinocchi O (12) konnte bei den letzten Auftritten gar nicht überzeugen und geht zudem mit schlechter Ausgangslage ins Rennen, womit für eine Platzierung in den Geldrängen alles zusammenpassen muss. Aristocat SR (11) ist nach den letzten Vorstellungen zu urteilen nur als Aussenseiter zu sehen, kann er sich an die Formen aus der ersten Jahreshälfte erinnern ist er aber zumindest für einen Geldgewinn nicht aus der Welt. Mimi (2) konnte heuer noch nicht richtig auffällig werden und geht somit als krasse Aussenseiterin an den Ablauf.

Kurt Cobain (5) – Joyride Venus (7) – Domingo SR (3)

Einschätzung: 5-7-3-4-9-10-1-8-6-12-11-2


5.Rennen – 1600 Meter (Autostart) – Startzeit: 15:55

Trotz zweiter Startreihe gilt How Nice S.R. (10) als klare Favoritin. Gegen die zuletzt nahezu identische Gegnerschaft schaute in Ebreichsdorf ein überlegener Sieg heraus, der sogar sehr leicht ausgefallen war womit an ihrer Favoritenstellung nicht zu rütteln ist. Auch die härtesten Herausforderer sind schnell auszunehmen, gehen doch der zuletzt zu ihr Zweitplatzierte Hardtocatch SR (2) und der „Dritte“ Chac Pipe BMG (3) als gute Beginner mit passender Ausgangslage ins Rennen. Deutlich im Aufwärtstrend befindet sich Dream Gill (4) die in der Vorwoche beim Badener Abschlussrenntag leicht gewinnen konnte und mit zudem besserer Startnummer als in Ebreichsdorf antritt um diesmal schneller an die Führung zu gelangen, womit sie Kraftreserven für die Endphase sparen kann um diesmal im direkten Vergleich mit Hardtocatch SR und Chac Pipe BMG vor diesen einzulangen. Passionate Dream (6) konnte ihre tolle Leistung mit dem Sieg in Lebensrekord danach nicht mehr voll bestätigen und wird zudem mit nicht ganz optimaler Startnummer auf ein wenig Rennglück hoffen müssen, um ein besseres Geld mitnehmen zu können. Saved by Andrea (7) ist auf längeren Wegstrecken besser aufgehoben, braucht er doch immer wieder einige Zeit bis er im Rennen selbst in Schwung kommt, somit wird es für ihn wohl um eine kleinere Prämie gehen. Otto Cash (9) war heuer lediglich ein einziges Mal nicht in den Geldrängen zu finden, trifft aber auf einige Distanzspezialisten und wird daher aus der zweiten Reihe einen idealen Rennverlauf vorfinden müssen um weiter vorne landen zu können. Varenne Venus (5) zeigte in Tschechien heuer großartige Leistungen, scheiterte aber schon zuletzt am Rennverlauf und muss alles passend antreffen um wie bei den Rennen in Prag ein Spitzenergebnis bringen zu können. Free Soul (1) läuft in der Krieau eigentlich stets sehr gut und sollte als nicht so schlechter Beginner ein passendes Rennen an der Innenkante vorfinden, dennoch wird es gegen die zahlreiche starke Konkurrenz nicht leicht werden ganz vorne mitzumischen. Lalita Mo (8) lebt im Normalfall von ihrem sehr starken Antritt, geht jedoch mit ganz schlechter Ausgangslage in die Prüfung womit es selbst für eine kleinere Prämie schwer werden wird. Komtess Bo (11) war bisher heuer nur einmal in den Geldrängen gelandet, hat es aus der zweiten Reihe abstartend aber deutlich zu schwer und ist daher nur Aussenseiterin.

How Nice S.R. (10) – Hardtocatch SR (2) – Chac Pipe BMG (3)

Einschätzung: 10-2-3-4-6-7-9-5-1-8-11


6.Rennen – 2600 Meter (Bänderstart) – Startzeit: 16:35

Pferde 1-4: 2600 Meter; Pferde 5-10: 2620 Meter

Chuckaluck (4)
präsentierte sich bei den letzten beiden Starts zwar nicht mehr so gut in Schuss wie bei den fünf Siegen in Serie, doch steht er sehr günstig in der Prüfung und geht als Favorit ins Rennen. Stravinskij Bigi (9) hatte beim letzten Auftritt nicht die beste Tagesform zur Hand, beeindruckt aber bei seinen davor erzielten Siegen in jeweils guter Haltung, sodass er bei optimalem Rennverlauf seinerseits als Gewinner dieses Bewerbs hervorgehen kann. Vom läuferischen Vermögen her nicht verstecken muss sich Juwel Venus (8), der sich vor allem bei seinen letzten zwei Starts wieder im Aufwärtstrend gezeigt hatte und fehlerfrei alle schlagen kann. Uranosky Etoile (10) konnte in den Wintermonaten fünf Siege in Serie feiern, hat diese Form vorerst jedoch einmal verloren, kann aber durch das Rennen in Ebreichsdorf gefördert sein um bei zügigem Rennen im Speed wieder ein besseres Geld zu holen. Anabelle Venus (1) geht zwar als deutlich gewinnärmstes Pferd in diese Prüfung, zeigte heuer aber mit Ausnahme eines fehlerhaften Auftrittes ansehnliche Leistungen sodass zumindest im Bereich eines Platzgeldes Möglichkeiten bestehen. Iron Beuckenswijk (3) agierte bei seinen letzten Auftritten sehr unterschiedlich, ist fehlerfrei jedoch auch ein Kandidat der zwischen den Rängen 3-5 anzutreffen sein sollte. Azov (5) hat zwar ein sehr gutes Formenbild aufzuweisen, jedoch mit der Zulage gegen die hier sehr stark vertretende Konkurrenz eine schwere Aufgabe vor sich, womit sich alles passend abspielen muss um im Speed den einen oder anderen Gegner einzusammeln. Ladi Venus (2) kann als gute Beginnerin aus den Bändern heraus lange Zeit vorne mitmischen, auf Grund der Steherstrecke wird jedoch maximal ein kleiner Geldgewinn zu holen sein. Amicellina (6) ist glattgehend immer gefährlich, jedoch läuft sie derzeit sehr fehlerhaft und auch mit der 20 Meter Zulage wird es schwer werden im Spitzenfeld zu landen. Ibar (7) hab wie bei nahezu allen seinen Auftritten in dieser Saison eine wohl zu schwere Aufgabe vor sich, womit es selbst um eine kleine Prämie schwer werden wird.

Chuckaluck (4) – Stravinskij Bigi (9) – Juwel Venus (8)

Einschätzung: 4-9-8-10-1-3-5-2-6-7


7.Rennen – 2600 Meter (Autostart) – Startzeit: 17:15

Italiano KP (1)
ist nach seinen bisher gezeigten Leistungen in dieser 135. Auflage des Österreichischen Traber-Derbys natürlich als Favorit am Ablauf, probte Rudi Haller mit dem heißblütigen „Italiano“ doch sämtliche Rennsituationen womit seine einzige Schwäche mit seinem Übermut wohl auch im Griff scheint und somit alles auf ihn als Sieger hinweist. Catch me if you can (2) war seit dem Triumph im Badener Zucht-Preis in den Zucht- und Jahrgangsrennen immer unter den ersten Drei gelandet und holte in den letzten zwei Prüfungen trotz mehr als aufwendiger Rennen dennoch gute Platzgelder ab, womit er ein Garant für eine Top-3 Platzierung sein sollte. Black Star (3) der sich kurzzeitig im Vorjahr durch eine 3er Siegserie, darunter das Karl Bürger-Gedenkrennen, als Derbyfavorit ins Spiel gebracht hatte, war danach dann eher enttäuschend unterwegs, zeigte sich bei „normalen“ Berliner Rennen jedoch wieder im Aufwärtstrend und kann bei günstigem Rennverlauf sein enormes Laufpotenzial zu einer Spitzenplatzierung nutzen. Der bis zuletzt als Derbyfavorit geltende Diamant Venus (8), zeigte in der AROC Breeders Crown ein wenig Grenzen auf und geht mit schlechter Startnummer in die Prüfung, dennoch sollte man ihn nicht unterschätzen wird doch Taktikfuchs Wolfgang Ruth sicherlich einen Plan haben um den Light Kronos-Sohn ganz nach vorne zu bringen. Rammstein (5) war im Vorjahr stets ganz weit vorne mit von der Partie, zeigte bei seinen ersten Rennen in dieser Saison aber noch ein wenig Aufholbedarf scheint aber rechtzeitig zum Derby in Bestform, konnte er doch mit Rang drei im „Versuchsrennen“ deutlich besser gefallen. Dellaria Venus (6) war im Vorjahr noch recht unterschiedlich unterwegs und konnte in den Zuchtbewerben nur kleinere Geldgewinne holen. Findet sie wie in der Breeders Crown alles passend an, kann sie als eine der Herausforderinnen auch hier ein gutes Geld mitnehmen. Oscar de Jan R (14) gefiel bei seinen Jahressiegen in seiner Gewinngarnitur hervorragend, und zeigte das durchaus auch Luft nach oben da ist. Schwachpunkt könnte jedoch die schlechte Ausgangslage sein bzw. überhaupt der Startplatz in der zweiten Reihe sein, ist er doch sehr gehfreudig womit ein Hindernis im Sinne eines Teilnehmers vor ihm ein kleines Problem darstellt. Kommt er ohne Komplikationen über die Distanz, ist er einer der möglichen Überraschungskandidaten des Rennens. Power Vital (7) hatte sich bei seinen letzten Auftritten in starke Form gelaufen, der Startplatz spricht jedoch gegen eine bessere Platzierung, womit wie im Derby-Versuchsrennen abermals eines Geniestreich von Gerhard Mayr von Nöten ist um ein besseres Geld ergattern zu können. Avatar Venus (9) war bisher in den Zuchtrennen entgegen der Erwartungshaltung seines Umfeldes enttäuschend unterwegs gewesen, ist zuletzt jedoch ohne freie Fahrt an der Innenkante festgesessen, womit zumindest um ein Platzgeld mit dem nicht so schlechten Startplatz hinter zwei der Favoriten für eine Überraschung einiges angerichtet ist. Atalanta (10) holte Ende des Vorjahres vier Siege in Serie, ist in der heurigen Saison aber noch nicht wie gewünscht in Schwung gekommen, auch die Derbydistanz von 2600 Meter scheint nicht ideal womit es für sie eher nur um ein kleineres Geld gehen wird. Luggi Venus (12) muss sich gegenüber des Auftrittes in der AROC Breeders Crown deutlich gesteigert zeigen, war bis dahin jedoch in allen seinen Rennen heuer in den Geldrängen gelandet, jedoch gibt er auch sein Debüt über die heutige Renndistanz, zählt also zu den Aussenseitern des Rennens. Magic Paradis (15) galt vor allem nach den aufwendigen Rennverläufen und vierten Rängen in den Zuchtbewerben des Vorjahres und dem tollen Auftakt in die Rennsaison 2020 als Pferd in der Herausfordererrolle, konnte bei den letzten Starts in den Jahrgangsrennen aber überhaupt nicht gefallen und ist somit ebenso nur einer der Aussenseiter. Top Secret J (4) war Zweijährig trotz seiner Unsicherheiten stets im Vordertreffen zu finden, konnte im Vorjahr jedoch kaum überzogen und ist auch heuer trotzdem er alle Starts in den Geldrängen beendet hat noch nicht so richtig in Schuss gekommen, sodass er nur schwer für eine bessere Platzierung vorstellbar ist. Ähnliches gilt für Pure Dream Venus (13), die zwar vereinzelt Laufvermögen angezeigt hat, jedoch nie voll durchzieht und auch bei der Generalprobe was die Distanz betrifft nicht überzeugen konnte, und somit auch ein wohl zu schwere Los hier hat. Trotz ihrer zwei Siege bei drei Starts ist Eve de Veluwe (11) nur krasse Aussenseiterin, hatte sie bisher doch noch nicht annähernd einen Prüfstein vorgefunden, hiervon im Derby aber gleich vierzehn.

Italiano KP (1) – Catch me if you can (2) – Black Star (3)

Einschätzung: 1-2-3-8-5-6-14-7-9-10-12-15-4-13-11


8.Rennen – 2100 Meter (Autostart) – Startzeit: 17:50

Bollinger Mail (8)
verlor nach einem Startfehler gut 60 Meter auf das Feld, kam ohne großartig gefordert zu werden im Einlauf noch sehr stark auf und ist somit fehlerfrei wohl das zu schlagende Pferd. Mister Hall (1) hinterließ in seiner Qualifikation einen sehr guten Eindruck und hatte trotz der schon guten Marke wohl noch einige Reserven, womit er gleich beim Lebensdebüt um den Sieg kämpfen kann. Lady Dyanne (5) gefiel bei den Rängen drei in München-Daglfing und Platz vier in Berlin-Mariendorf nicht so schlecht, wird aber dennoch eine Steigerung verraten müssen um zum ersten Lebenserfolg kommen zu können. Cooper CG (9) war bei den Auftritten in Bayern ebenso mit einem Platz- und einen kleineren Geldgewinn gut mit von der Partie, und sollte ebenso um eines der besseren Gelder kämpfen können. Rhett Butler (2) zeigte sich bei den bisherigen Starts unterschiedlich, benötigt jedoch wohl alles passend um in die Top-3 zu gelangen. Atacama (4) kann wie bei ihren ersten zwei Starts auch hier wieder ein kleineres Geld anvisieren. El Clasico (3) konnte seine Trainingsleistungen in den Rennen bisher noch nicht bestätigen, geht ihm jedoch einmal der Knopf auf, ist er für eine Überraschung gut. Elis Mo (6) holte heuer auf B- und C-Bahnen schon kleinere Geldgewinne, wird es in diesem Bewerb vermutlich aber zu schwer haben. Acilina (7) zeigte sich noch sehr unsicher und wird wohl noch einiges an Rennpraxis benötigen um vielleicht einmal besser zu entsprechen.

Bollinger Mail (8) – Mister Hall (1) – Lady Dyanne (5)

Einschätzung: 8-1-5-9-2-4-3-6-7


9.Rennen – 2600 Meter (Bänderstart) – Startzeit: 18:20

Pferde 1-7: 2600 Meter; Pferde 8-10: 2620 Meter

Tirana (10)
hat acht Siege in Serie aufzuweisen und ist trotz der Zulage wohl nur schwer zu schlagen, passt sie doch nahezu auf den Euro genau in dieses zweite Band. Camelot L (6) war auf Grund eines Startfehlers im direkten Duell mit Tirana klar unterlegen, zudem scheint auch die Renndistanz für die Gustav Diamant-Tochter zu sprechen, dennoch ist er glattgehend wohl der erste Herausforderer für die Favoritin. Zacapa (5) ist als Dauerläufer in diesem Steherbewerb sicherlich bei sehr guter Chance, einzig muss man als dritter Linksdreher im ersten Band auf ein wenig Rennglück hoffen. Ella F (4) zeigte sich bei ihren letzten Starts im Aufwärtstrend, womit sie bei glattem Gang Chancen auf ein Platzgeld haben sollte. Hulk Venus (7) startet erstmals in der Obhut von Wolfgang Ruth, und sollte gleich über gute Platzaussichten verfügen, geht er doch mit nicht so schlechter Ausgangslage ins Rennen. Vivien Venus (9) hat mit der Zulage natürlich keine optimalen Voraussetzungen, zeigt sich heuer aber besser in Schuss als in der vorjährigen Derbysaison, womit sie bei passendem „Zugpferd“ dennoch um ein besseres Geld kämpfen kann, schlug sie sich doch beispielsweise beim zweiten Platz zu Aaron in Wels sehr gut. Malibu Venus (1) wird fehlerfrei laufend lange Zeit an vorderster Front mitmischen, jedoch ist die Steherstrecke bei ihm ein Fragezeichen wenn es dann um ein besseres Geld geht, scheint er doch auf kürzeren Distanzen stärker. Geppett O (8) kommt aus Rennen mit starker Gegnerschaft, wird mit der Zulage jedoch alles ideal antreffen müssen um Chancen auf eine kleine Prämie zu haben. Hannes Venus (2) zeigte heuer zwar schon einige gute Leistungen, jedoch steht er gegen die gewinnreichere Konkurrenz über die lange Wegstrecke nur als Aussenseiter am Ablauf. Allegra (3) zeigte heuer bisher zu wenig um in dieser Prüfung Chancen zu besitzen.

Tirana (10) – Camelot L (6) – Zacapa (5)

Einschätzung: 10-6-5-4-7-9-1-8-2-3


10.Rennen – 2100 Meter (Autostart) – Startzeit: 18:45

Hofburg (2)
präsentiert sich mit Ausnahme des Zucht-Preis in Baden, wo sie aus der zweiten Reihe antreten musste bisher in überragender Form, und sollte sich mit dem aus derselben Zuchtstätte abstammenden Lido (1), der zwei Erfolge in überlegener Manier feierte, den Sieg ausmachen. Trotz des schlechten Formenbildes sollte man in diesem Rennen Dorien Venus (5) stark berücksichtigen, machte sie doch bei den letzten zwei Auftritten nach Fehler mit Rang fünf und nach nicht optimalen Ablauf in der AROC Breeders Crown gar keine so schlechte Figur. Santiano Viking (7) zeigte sich beim zweiten Platz zu Derbystarterin Eve de Veluwe gesteigert und kann bei passenderen Rennverlauf als beim letzten Auftritt abermals um ein Platzgeld mitmischen. MS Hollywood (4) siegte in der Vorwoche leicht, trifft diesmal aber auf stärkere Konkurrenz womit sie eher als Platzanwärterin zu sehen ist. Lady No Name (9) überraschte am 05.07. beim Ehrenplatz, konnte diese Leistung bei den zwei darauffolgenden Starts nicht mehr bestätigen und kann nur bei passendem Rennverlauf in die Geldränge gelangen. Glide Affair (8) hat es diesmal wieder eine Spur schwerer als zuletzt und benötigt zudem mit der äusseren Startnummer wohl alles passend um ein besseres Geld mitzunehmen. Power Like (6) hat ihre gute Form seit dem Sturz komplett verloren und wird sich gesteigert zeigen müssen um eine Rolle spielen zu können. Alamon (3) konnte bei den letzten fünf Starts kaum überzeugen und gilt daher als Aussenseiter.

Hofburg (2) – Lido (1) – Dorien Venus (5)

Einschätzung: 2-1-5-7-4-9-8-6-3


11.Rennen – 2100 Meter (Autostart) – Startzeit: 19:10

Nando d’Amore (9)
musste sich beim Lebensdebüt nur Better Be Royal geschlagen geben, die lange als chancenreich im Stuten-Derby galt, siegte danach gegen „Zucht-Preis“-Sieger Heck M Eck, womit trotz Pause der Sieg über den Mago d’Amore-Sohn führen sollte. Kronos Vivienne (8) wird sich allerdings nicht kampflos geschlagen geben, zeigt sie doch über die Mitteldistanz, wie beim überlegenen Sieg zuletzt stets überragende Leistungen. Super Celebration RZ (5) war mit Ausnahme des heurigen Jahresdebüts immer in den Geldrängen gelandet und überhaupt bei sieben seiner elf Starts unter den ersten Drei, womit er eigentlich die Dreierwette hier komplettieren sollte. Admiral Fuchs (1) gefiel bei den letzten Starts mit Platzierungen, wird gegen das genannte Trio jedoch alles optimal vorfinden müssen. Quuenie (7) zeigte sich beim vierten Rang gesteigert und kann auch hier ein gutes Geld sehen, wird mit der äusseren Startnummer jedoch auf ein wenig Rennglück hoffen müssen. Lia Sunrise (3) kann von ihrem sehr guten Antritt profitieren um lange vorne mitzumischen, ist jedoch auf kürzerer Wegstrecke deutlich stärker. Jake F Boko (2) konnte seinen überraschenden Ehrenplatz vom 23.08. nicht bestätigen und wird es daher selbst für einen kleinen Geldgewinn nicht leicht haben. Vincenc Venus (6) ist für einen kleinen Geldgewinn nicht ganz ohne Chance, trifft es für ein besseres Geld aber deutlich zu schwer an. Undine (4) zeigte heuer schon gute Leistungen, muss sich aber wieder von besserer Seite zeigen als bei den letzten Auftritten.

Nando d’Amore (9) – Kronos Vivienne (8) – Super Celebration RZ (5)

Einschätzung: 9-8-5-1-7-3-2-6-4


12.Rennen – 1600 Meter (Autostart) – Startzeit: 19:30

In diesem um den Sieg doch nicht ganz so leicht auszunehmenden Prüfung sollte jedoch einer aus dem antrittsschnellen Trio Wotan Casei (7), Sherlock (1) und Meilo Mo (3) gewinnen. Wotan Casei (7) läuft seine stärksten Rennen wie auch Sherlock (1) von der Spitze aus, womit Meilo Mo (3) bei Kampf um die Führung zwischen diesen beiden zum lachenden Dritten werden kann. Von einem schnellen Tempo kann der hinter Sherlock gar nicht so schlecht im Rennen stehende Sulley (9) profitieren, der ähnlich wie am 09.08. in Baden beim Sieg von Wotan Casei um ein Platzgeld kämpfen sollte. Player Venus (5) läuft seine besten Rennen zwar in Baden, konnte im Frühjahr jedoch auch schon Sherlock bezwingen, womit er bei passendem Rennverlauf ebenfalls seine Chancen auf eine bessere Prämie haben sollte. MS Batman (6) war bei allen seinen Starts heuer in den dotierten Rängen gelandet und ist auch hier ein heißer Anwärter auf einen Geldgewinn. Sedus (8) konnte heuer noch nicht so recht überzeugen und geht zudem mit schlechter Startnummer an den Ablauf, vielleicht kann er aber dennoch ein zu schnelles Rennen nutzen um im Speed eines der besseren Gelder zu ergattern. Boogie Woogie (4) und Zeppelin Venus (2) konnte heuer zwar schon kleinere Prämie holen, scheinen in dieser Prüfung aber wohl doch kaum Chancen zu haben.

Wotan Casei (7) – Sherlock (1) – Meilo Mo (3)

Einschätzung: 7-1-3-9-5-6-8-4-2